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Mit dem Mountain Bike durch ganz Namibia
Auf einem Mountain Bike durch die Wüstenlandschaften Namibias? Ist das Gebiet nicht zu dornig, sandig und gefährlich für Radfahrer? Und überhaupt, was von einem gemütlichen Bett, gutem Essen und wie kann man auf einem Fahrrad genug von diesem ausgedehnten und schönen Land sehen?
"Kein Problem", sagt Andy, ein erfahrener Reiseleiter und enthusiastischer Mountain Biker, der seinen Gästen schon seit einigen Jahren die namibische Landschaft zeigt. "Wir haben erstaunlicherweise wenige Pannen, die Oberflächen sind meist hart und wir suchen uns natürlich die beste Tageszeit aus, damit das Fahren angenehm ist".
Nachdem er viele Jahre lang vom Komfort eines Landcruisers aus seine Gäste übers Land fuhr, ist er vor drei Jahren auf Fahrrad-Safaris umgesattelt und bietet Touristen heute ein einmaliges Abenteuer auf zwei Rädern.
"Wir haben in den vergangenen drei Jahren Gruppen von bis zu 14 Radfahrern auf 18-Tage-Safaris geführt. Außerdem haben wir uns mit einem erfahrenen europäischen Radtourunternehmen zusammen getan und viel über erfolgreich angebotene Radtouren gelernt", erklärt der Reiseleiter weiter und weist darauf hin, dass die Safaris in den letzten zwei Jahren immer ausgebucht waren er deshalb jetzt sein Angebot Interessierten in ganz Europa unterbreiten möchte.
Namibia ist über 820 000 Quadratkilometer gross mit einer Bevölkerung von nur zirka 2 Millionen Menschen. Aus diesem Grund ist das Land ein äusserst attraktives Reiseziel für diejenigen, die Wildnis, Wüste und unberührte Natur in all ihrer Schönheit erleben möchten. Die allgemeine Infrastruktur ist in gutem Zustand, die Strassenverhältnisse sind grösstenteils ordentlich, das Land ist politisch stabil mit geringer Kriminalität. Es besteht ein einwandfreies Telekommunikationsnetz, und medizinische Versorgung ist vorhanden und abrufbar.
Unterkunft, Verpflegung und Wasser sind von höchstem Niveau, auch während einer Camping Bike Tour. Lebensmittel, Brennstoff, sogar Radersatzteile sind in allen Teilen Namibias erhältlich. Eine Namibiareise ist am vorteilhaftesten während der Monate März bis Oktober, da Tagestemperaturen erträglich sind und kaum Regen fällt - auch günstig für die Beobachtung der Tier- und Vogelwelt!
Während eines ersten Namibiabesuches sind meist folgende Gegenden von Interesse: Sossusvlei und die Wüste im Süden, Swakopmund und die Küste, Damaraland, Kaokoland und der Etoscha Nationalpark. Eine derartige Rundreise und zurück zur Hauptstadt Windhoek erstreckt sich über zirka 3000 km. Eine 2 - 3 wöchige Tour ermöglicht den Gästen die Gelegenheit, diese Distanz mit Leichtigkeit zu bereisen, die schönsten Strecken entspannt per Rad zu fahren, und gleichzeitig einige der eindruckvollsten Sehenswürdigkeiten aufzunehmen. Wir bieten auch kürzere Touren (6-8 Tage), die sich je auf die drei interessantesten Gebiete Namibias beschränken. Siehe Touren. Der Umstieg auf Fahrzeuge bildet den Safari-Teil der Reise, welcher die Betrachtung von Landschaft, Fauna und Flora des Landes beinhaltet und genauso erfüllend sein kann wie das Radfahren.
Wir bieten Touren für 4 bis 14 Gäste. Das Begleitfahrzeug ist gleichzeitig Backup- und Beistandswagen; geführt von einem extra Fahrer und Campgehilfen. Uebernachtungsmöglichkeiten sind hauptsächlich auf Campingbasis, da einmalige Erlebnisse und Eindruecke damit verbunden sind und die Wildnis in vielen Teilen des Landes fast unbewohnt ist.
Unsere Campingversorgung ist durchwegs gut: Zelte, Matratzen und Mahlzeiten an gedecktem Tisch werden unter dem atemberaubenden Sternenhimmel des südlichen Afrikas geboten.
Erfahrungsgemäss ziehen die meisten Radfahrer eigene Ausrüstung vor, und unsere bestehenden Kunden reisen vorrangig mit eigenen Mountain Bikes. Wir sind jedoch in der Lage, Mietausrüstungen zu besorgen, falls diese verlangt werden. 
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